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16 Juli 2020
01 Juni 2017
05 September 2016
Relax at the pool with David Hockney
| Really cool: David Hockney hides a lot of relaxing details in this great painting Quelle: http://architizer.com/ |
Gleich zu Beginn fiel mir dieses Bild aus der Reihe der Poolbilder auf - fantastisch in seiner ruhigen Ausstrahlung und gleichzeitigen erzählerischen Tiefe.
Und dann sah ich die Katze. Ob sie da wirklich ist? Es gibt sie vielleicht sowenig wie den Schwimmer und den Pool. Entdeckt David Hockney ,findet es raus!
Creadienstag
23 Juli 2016
06 Mai 2016
ABSTRAMAGNORIEB
Was war nochmal Kunst? Ach ja, Kunst = Können.
Ich hab mich nicht lumpen lassen und im Sinne Rothkos (ohne Farben) und Stellas oder auch keinem eine abstrakte Komposition angelegt, die schon jemand für dieses Foto hingelegt hatte. Mein Können liegt dabei im Entdecken und Festhalten von Alltäglichem. Und der Künstler selbst weiß mal wieder nichts von seinem großartigen Schaffen, ja, vielleicht nicht einmal, dass er Künstler ist. In diesem Fall mein Sohn beim Spielen mit seinem Magnetkoffer. Der Abrieb der Magnetfarbe sieht eigentlich blöd aus. Er findet seinen Roboter eh viel interessanter :-)
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| Was ist mehr Kunst? |
12 Januar 2016
08 November 2015
26 Mai 2015
Something you hide (from healing)
Eine digital erstellte Landschaft: Etwas, dass du versteckst (und nicht heilen kann)
Die Entstehungsgeschichte dazu erfahrt ihr unter weiterlesen...
Eingestellt für den creadienstag
10 März 2015
Einparken
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| when it looks like art it may be art |
Es zeigt eine weibliche Person vor einer unscharf photografierten Wiese welche im Hintergrund von vertikal verzerrten Gebäuden begrenzt wird. Der Titel lässt vermuten, dass der Betrachter irgendwo da hinten einparken soll. Die Person guckt auch so. Blöd nur, dass das Tor nicht auf gemalt wurde - man kann da nicht einparken (falls die Garage gemeint ist) und der Schatten von der Karre fehlt auch - auffällig. Ok, der lange schmale Schatten könnte eventuell zu einem Schiff gehören oder einem Düsenjäger mit Nasenantenne. Die würden aber da nie reinpassen. Also pseudotiefgängiger Quatsch.
Aber schön irgendwie.
Teilnehmer beim
06 Januar 2014
23 August 2011
26 Januar 2011
Hilfe fürs Vaterland
Hier sieht mans genau: Künstler sein ist Arbeit
(Aufstellungsaufbau am Tag der Vernissage von Jost Brendemühl in der Kreissparkasse Nordhausen)
Was friedlich mit leerem Papier oder Leinwand beginnt, endet oft in hektischer Betriebsamkeit:
vom Werk (wenns denn mal gelingt) über Aquise, Ausstellungsplanung bis hin zu Passepartoutschneiden, Rahmung und Hängen ists ein langer Weg. Und zu guter Letzt will das Werk dann mit einer Vernissage eingeleitet und der kunstinteressierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mit etwas Glück kommen während der Ausstellungsdauer vielleicht ein paar rote Verkaufspunkte auf machem Werk zu kleben. Dann will der Nächste an die Wand und alles wird wieder abgebaut, eingepackt und irgendwohin gekarrt. Kaufverträge und Spesen werden sortiert, die ungekauften Bilder wehmütig bis missmutig einer letzten Betrachtung unterzogen ehe sie wieder im Archiv (oder Karton) landen bis zum nächsten Mal.
Doch zuvor die schöne Vernissage meines Vaters.
(Aufstellungsaufbau am Tag der Vernissage von Jost Brendemühl in der Kreissparkasse Nordhausen)
| Ganz ruhig: 10.30 Uhr am Morgen |
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| Etwas unruhig um 16.45 Uhr |
Was friedlich mit leerem Papier oder Leinwand beginnt, endet oft in hektischer Betriebsamkeit:
vom Werk (wenns denn mal gelingt) über Aquise, Ausstellungsplanung bis hin zu Passepartoutschneiden, Rahmung und Hängen ists ein langer Weg. Und zu guter Letzt will das Werk dann mit einer Vernissage eingeleitet und der kunstinteressierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mit etwas Glück kommen während der Ausstellungsdauer vielleicht ein paar rote Verkaufspunkte auf machem Werk zu kleben. Dann will der Nächste an die Wand und alles wird wieder abgebaut, eingepackt und irgendwohin gekarrt. Kaufverträge und Spesen werden sortiert, die ungekauften Bilder wehmütig bis missmutig einer letzten Betrachtung unterzogen ehe sie wieder im Archiv (oder Karton) landen bis zum nächsten Mal.
Doch zuvor die schöne Vernissage meines Vaters.
| Nein, das ist nicht mein Vater: Sparkassenvorstand Wolfgang Asche |
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| hier irgendwo hat er sich versteckt |
28 Dezember 2009
stranded
Ein altes, unfertiges Zettelchen mit verschwommener Tusche exklusiv überarbeitet mit Art Rage 3 im Zuge der Wiederentdeckung einer alten Studienkollegin aus Gustav Kluges düsterer Malklasse...













