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05 September 2016

Relax at the pool with David Hockney

Really cool: David Hockney hides a lot of relaxing details in this great painting
Quelle: http://architizer.com/
David Hockney ist ein großartiger Maler und Grafiker. Erst jetzt habe ich ihn entdeckt und staune beinahe täglich über sein umfangreiches und inspirierendes Werk.
Gleich zu Beginn fiel mir dieses Bild aus der Reihe der Poolbilder auf - fantastisch in seiner ruhigen Ausstrahlung und gleichzeitigen erzählerischen Tiefe.
Und dann sah ich die Katze. Ob sie da wirklich ist? Es gibt sie vielleicht sowenig wie den Schwimmer und den Pool. Entdeckt David Hockney ,findet es raus!


Creadienstag

06 Mai 2016

ABSTRAMAGNORIEB

ABSTRAMAGNORIEB



Was war nochmal Kunst? Ach ja, Kunst = Können.
Ich hab mich nicht lumpen lassen und im Sinne Rothkos (ohne Farben) und Stellas oder auch keinem eine abstrakte Komposition angelegt, die schon jemand für dieses Foto hingelegt hatte. Mein Können liegt dabei im Entdecken und Festhalten von Alltäglichem. Und der Künstler selbst weiß mal wieder nichts von seinem großartigen Schaffen, ja, vielleicht nicht einmal, dass er Künstler ist. In diesem Fall mein Sohn beim Spielen mit seinem Magnetkoffer. Der Abrieb der Magnetfarbe sieht eigentlich blöd aus. Er findet seinen Roboter eh viel interessanter :-)

Was  ist mehr Kunst?

26 Mai 2015

10 März 2015

Einparken

Einparken
when it looks like art it may be art
Das digitale Schmuckstück hier trägt den Titel "Einparken".
Es zeigt eine weibliche Person vor einer unscharf  photografierten Wiese welche im Hintergrund von vertikal verzerrten Gebäuden begrenzt wird. Der Titel lässt vermuten, dass der Betrachter irgendwo da hinten einparken soll. Die Person guckt auch so. Blöd nur, dass das Tor nicht auf gemalt wurde - man kann da nicht einparken (falls die Garage gemeint ist) und der Schatten von der Karre fehlt auch - auffällig. Ok, der lange schmale Schatten könnte eventuell zu einem Schiff gehören oder einem Düsenjäger mit Nasenantenne. Die würden aber da nie reinpassen. Also pseudotiefgängiger Quatsch.
Aber schön irgendwie.

Teilnehmer beim




26 Januar 2011

Hilfe fürs Vaterland

Hier sieht mans genau: Künstler sein ist Arbeit
(Aufstellungsaufbau am Tag der Vernissage von Jost Brendemühl in der Kreissparkasse Nordhausen)

Aufbau in letzter Minute - Brendemühl Ausstellung X
Ganz ruhig: 10.30 Uhr am Morgen

Etwas unruhig um 16.45 Uhr


Was friedlich mit leerem Papier oder Leinwand beginnt, endet oft in hektischer Betriebsamkeit:
vom Werk (wenns denn mal gelingt) über Aquise, Ausstellungsplanung bis hin zu Passepartoutschneiden, Rahmung und Hängen ists ein langer Weg. Und zu guter Letzt will das Werk dann mit einer Vernissage eingeleitet und der kunstinteressierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mit etwas Glück kommen während der Ausstellungsdauer vielleicht ein paar rote Verkaufspunkte auf machem Werk zu kleben. Dann will der Nächste an die Wand und alles wird wieder abgebaut, eingepackt und irgendwohin gekarrt. Kaufverträge und Spesen werden sortiert, die ungekauften Bilder wehmütig bis missmutig einer letzten Betrachtung unterzogen ehe sie wieder im Archiv (oder Karton) landen bis zum nächsten Mal.

Doch zuvor die schöne Vernissage meines Vaters.

Jost Brendemühl Ausstellung X
Nein, das ist nicht mein Vater: Sparkassenvorstand Wolfgang Asche

Jost Brendemühl Ausstellung X
hier irgendwo hat er sich versteckt

28 Dezember 2009

stranded


Ein altes, unfertiges Zettelchen mit verschwommener Tusche exklusiv überarbeitet mit Art Rage 3 im Zuge der Wiederentdeckung einer alten Studienkollegin aus Gustav Kluges düsterer Malklasse...